M. Johnen via Email

Ich beobachte mit großer Sorge, wie sorglos und unkritisch Firmen wie Facebook mit ihren Publikationsforen umgehen: Äußerungen, die Straftatbestände erfüllen, werden geduldet und, wenn überhaupt, zu spät gelöscht. Klar ist, dass eine konsequente Löschung z.B. von Hassparolen und Sperrung der Autoren mit Aufwand verbunden ist, und dass es nur ein schmaler Grat zwischen Pressefreiheit und  Verbot von Meinungsäußerungen – auch in der Form von z.B. Hassparolen – ist.