A. Schulte via Email

Hoffentlich befassen sich unsere führenden Politiker mit Ihrer differenzierten Darstellung, die die Sache auf den Punkt bringt. Es ist mir absolut unverständlich, wieso sich nicht umgehend darum gekümmert wird, eine pragmatische Lösung zu finden. Die große Mehrheit der Bevölkerung macht doch engagiert mit!

A. Pelz via E-Mail

Es ist richtig, dass die Ursachen sowohl für die Flüchtlingsströme als auch für die wachsende Ausländerfeindlichkeit bekämpft werden müssen. Und das kann und darf nur im Dialog sein und nicht mit Gewalt.

P. Ulmer via E-Mail

Viel zu selten hat die deutsche Presse den Mut so offen einen unhaltbaren Zustand anzuprangern. Ich hoffe, Sie werden jetzt nicht in die Ecke neonazistischer Propaganda geschoben – leider wird dies viel zu oft als Deckmantel verwendet, anstatt zu versuchen die Ängste und Wahrheiten unserer Bevölkerung zu verstehen.

H.P. Kleefuss via E-Mail

Da der Flüchtlingsstrom noch Jahre anhalten wird, muss das Thema ganz oben auf die deutsche und europäische Agenda und ist ohne Einbezug der Bürger nicht zu lösen.

A. Feldmann via Email

Den Blick auf die Schlepper zu richten, ist eine Kritik an dem ungestoppten Flüchtlingszustrom, die ich sehr wichtig finde und unterstütze, ohne mich dabei unsozial fühlen zu müssen.