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Chef’s Insider

KW12 - 22.03.2016

Lieblingsrezept von Microsoft-CEO Satya Nadella: Curry-Erdnuss-Huhn

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Zutaten

  • 500 g Hühnerbrust ohne Haut
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 100 g geröstete ungesalzene Erdnüsse
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Ingwer
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 300 g Basmati-Reis
  • 1 EL rote Thai-Currypaste
  • 3 EL Sojasauce
  • 400 ml Geflügelfond
  • Saft von 1 Limette
  • 1 Handvoll Thai-Basilikumblättchen
  • ¼ Bund Koriander
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Hühnerbrust kalt abbrausen und trocken tupfen. Fleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und trockenreiben. Die Stangen in 4 cm lange Stücke schneiden. Vom Spargel unten 2 cm abschneiden und das untere Drittel schälen und die Stangen ebenfalls in 4 cm lange Stücke schneiden.
Erdnüsse in einer Küchenmaschine (Vitamix) fein mahlen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.

2 EL Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen, darin das Huhn von allen Seiten scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
Temperatur verringern, das restliche Öl erhitzen und die Spargelstücke bei niedriger Hitze ca. 3 Minuten anbraten. Frühlingszwiebeln zugeben und weitere 2 Minuten mit braten. Gemüse aus der Pfanne nehmen und ebenfalls beiseitestellen.
Basmati-Reis kochen.

Währenddessen gemahlene Erdnüsse, Knoblauch und Ingwer ohne Fett in die Pfanne geben, bei mittlerer Hitze rösten, bis sich die Erdnüsse hellbraun färben. Currypaste zugeben, kurz mit rösten und mit Sojasauce ablöschen. Hühnerfond und Limettensaft angießen und ca. 10 Minuten langsam köcheln lassen. Huhn und Gemüse zurück in die Pfanne geben und 2-3 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Huhn in der Sauce mit Basmati-Reis servieren und mit gehacktem Thai Basilikum und Koriander bestreuen.

Chef's Insider Tipp

Gut geeignet für dieses Gericht ist das Kikok Huhn. Durch die Fütterung mit nicht genmanipuliertem Mais bekommt das Hühnchen seine gelbe Farbe. Die Tiere werden ohne Antibiotika aufgezogen und unterliegen einer regelmäßigen unabhängigen Qualitätskontrolle. Der Name Kikok ist übrigens ein Phantasiename bestehend aus dem „Kikiriki“ eines vitalen Hühnchens und das „Coq“ eines fleischigen Hähnchens für den Gourmet.